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Abarth 595C Turismo

Veröffentlicht am 24.04.2017

1963 präsentierte Carlo Abarth den ersten 595. Als Basis diente der Fiat 500, dessen Hubraum auf 594 ccm erweitert wurde, daher die Bezeichnung 595.

Durch weitere Tuning- Maßnahmen entlockte der „Meister“ dem doch eher bescheidenen Fiat 500 auf Anhieb 27 PS, was immerhin für eine Geschwindigkeit von über 120 km/h reichte.

Interessant scheint jedoch, dass auch heute noch die gleiche Rezeptur bei Abarth angewandt wird: Winzige Autos mit leistungsstarken Motoren auf die Straße zu lassen!

So sorgt jetzt ein 1.4 Liter-Aggregat mit Garett-Turbolader für 165 PS und reichlich Fahrspaß. 230 Nm stehen bei 3000 U/min an, in Verbindung mit einem breiten Grinsen im Gesicht des Fahrers. In Zahlen ausgedrückt sind das 7,3 Sekunden von 0-100 km/h und einer Spitzengeschwindigkeit von 218 km/h bei einem Radstand von nur 230 cm! Im Innenraum werden die zahlreichen eingravierten Skorpione, das Marken- und Sternzeichen von Gründer Carlo Abarth, sowie ein abgeflachtes Lenkrad und die Pedalerie aus Aluminium sofort mit der Rennsport-Geschichte in Verbindung gebracht. Der Fahrer wird über ein TFT-Display informiert, die Tachoanzeige ist digital. Als Cabrio-Version öffnet das Faltdach bis an die Unterkante der Heckscheibe. Trotz der eleganten Ledersitze wäre eine tiefere Sitzposition für diesen Sportler jedoch angemessener. Auch von der äußeren Optik wird das Auge verwöhnt: tiefreichende Front, gekoppelt mit großen Lufteinlässen, die ausgebauten Radhäuser sowie der Heck-Diffusor lassen den Winzling im Zweifarbenton aggressiv wirken.

Fahrverhalten

Wie erwartet fühlt sich der 595C Turismo beim Kurvenfahren sehr agil an, nur der Lenkung fehlt es etwas an Rückmeldung. Beim Bremsen im Grenzbereich an Kurveneingängen ist ein leichtes Übersteuern zu bemerken. Die Ursache hierfür liegt sicher an dem kurzen Radstand in Verbindung mit wenig Gewicht an der Hinterachse. Dank der elektronischen Fahrhilfen wird das Heck jedoch unweigerlich stabilisiert, und als Fahrer fühlt man sich keineswegs verunsichert. Ob man sich für ein automatisiertes oder eher manuelles Getriebe entscheidet, ist Geschmacksache, unsere Test-Version mit Auto-Getriebe kostet 24 019 Euro. Für diejenigen, die jedoch an „Trackdays“ auf der Rundstrecke teilnehmen wollen, empfehlen wir eher aus der gleichen Familie den Abarth 595 Competizione oder gar den 695 Biposto.
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